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Lüdenscheid - Sondereinsatz und Pfefferspray
Verkehrskontrollen und deren Ergebnisse im Überblick. Zudem sucht die Polizei Zeugen nach einem Streit an der Rahmedestraße.
PLZ
Lüdenscheid
Polizei Märkischer Kreis
Polizei Märkischer Kreis

Sondereinsatz Verkehr

Erneut kam es am 17.07. zu einem Sondereinsatz im Verkehr auf Grund der Verkehrsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Brückensprengung. Die Polizei im Märkischen Kreis wurde dieses mal auch durch Kräfte der Einsatzhundertschaft unterstützt.

195 Fahrzeuge über 3,5t wurden hierbei kontrolliert. 26 von ihnen verstießen gegen Durchfahrtsverbote, 23 davon besaßen eine ausländische Zulassung. 14 Fahrzeuge über 3,5t hatten Verstöße technischer Natur aufgewiesen, 2 davon mit ausländischer Zulassung. 3 der Fahrzeuge wurden wegen einer Gefährdung der Verkehrssicherheit vor Ort stillgelegt. Zudem verstießen zwei Fahrer gegen Sozialvorschriften, 5 Verkehrsteilnehmern wurde die Weiterfahrt untersagt.

In zwei Fällen wurde bei Fahrzeugführern im Rahmen der Kontrollen Verstöße auf Grund des Konsums von Drogen geahndet. Zudem wurden 381 Geschwindigkeitsverstöße und 90 Verstöße gegen die Anordnung "Anlieger frei" geahndet. 

Auch künftig wird es zu Kontrollen kommen. Fahren Sie vorsichtig!

 

Pfefferspray durch Unbekannt

Ein 50-jähriger Lüdenscheider wurde am Donnerstagmorgen gegen kurz vor 9 Uhr Opfer einer gefährlichen Körperverletzung an der Rahmedestraße. Er ging mit seinem Hund die Straße entlang, welcher einen Mann an einer Bushaltestelle anbellte. Der Lüdenscheider entschuldigte sich und reagierte, indem er den Hund bei sich hielt, doch der Unbekannte zog ein Pfefferspray. Trotz Ankündigung, dass man die Polizei rufe, sprühte er dieses in das Gesicht des 50-Jährigen, dieser erlitt Rötungen im Gesicht. Der Unbekannte lief über die Heedfelder Straße in Richtung Innenstadt, er wird als 60J alt, schlank, osteuropäisch und 175-179cm groß beschrieben. Er sei gebräunt gewesen und habe ein schwarzes Sakko und eine Schirmmütze in schwarz mit goldener Aufschrift getragen. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

(lubo)

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110